Rhein Entrée: Gebaute Wirklichkeit

Rhein Entrée: Gebaute Wirklichkeit

Der Quartiersname ist hier Programm: Auf einem der letzten freien Rhein-Grundstücke im Bonner Süden ist mit dem Rhein Entrée eine neue, noble Wohnadresse entstanden.

Impressionen:

INTERBODEN Lebenswelt® am Rhein
Auf dem Gelände der ehemaligen französischen Botschaft in Bonn-Rüngsdorf, zwischen An der Marienkapelle und Rheinstraße hat die Ratinger INTERBODEN Gruppe das Wohnungsbauprojekt Rhein Entrée realisiert– ein Gebäudeensemble aus neun Stadthäusern mit insgesamt 6.386 Quadratmetern Wohnfläche und Parkraum für 79 Pkw in der Tiefgarage. Ende März 2014 wurde das gesamte Bauprojekt inklusive der Außenanlagen fertiggestellt.

Architektur und Ökologie
Entsprechend den Käuferwünschen an diesem Standort sind die Grundrisse der insgesamt 48 Eigentumswohnungen großzügig dimensioniert. Die Wohnungsgrößen in den überwiegend kubischen Bauten liegen zwischen 73 und 220 Quadratmetern. In die umgebende Rüngsdorfer Villenstruktur fügen sich die Rhein Entrée-Bauten mit zwei und drei Geschossen plus Staffelgeschoss kleinteilig ein. Zudem bieten kleine Hausgemeinschaften mit drei, maximal sieben Parteien angenehme Privatheit.

Zeichen setzt das Rhein Entrée auch beim ressourcenschonenden Energiekonzept. Der Effizienzhaus 70-Standard wurde durch die Nutzung von geothermischem Tiefenwasser in Verbindung mit einer Wasser-/Wasseranlage erreicht. Die Energiezentrale arbeitet so effizient, dass die monovalente Anlage nicht nur für behagliche Wärme, sondern auch für heißes Brauchwasser und unterstützende Kühlung im Sommer sorgt.

Exklusive Lage
Durch die Hanglage, die Höhendifferenz zum Rhein beträgt rund acht Meter, ergibt sich aus mehreren Wohnungen ein spektakulärer Ausblick auf den Strom, den Petersberg und den Drachenfels. Durch geschickt platzierte tragende Kerne fällt über die bodentiefen Fenster aus mehreren Himmelsrichtungen Tageslicht in die Wohnungen. Vom gepflasterten Quartiersplatz führt eine Freitreppe zur Rheinstraße, über die in wenigen Gehminuten das Rheinufer erreichbar ist. „Die Erwerber schätzen die exklusive Lage; rund 50 Prozent kommen aus dem direkten Umfeld“, berichtet Dr. Reiner Götzen, geschäftsführender Gesellschafter der INTERBODEN Gruppe. Aktuell sind nur noch zwei Wohneinheiten verfügbar.