Wer ist maxfrei?

Wer ist maxfrei?

maxfrei ist der neue Name für die erste gemeinsame Projektentwicklung von INTERBODEN und HAMBURG TEAM. Dieser, zunächst ungewöhnlich klingende, Name für ein Immobilienprojekt hat seinen Ursprung in der Standorthistorie und den zukünftigen Quartierseigenschaften. In den kommenden Jahren entsteht nämlich auf dem ehemaligen Gelände der Justizvollzugsanstalt Ulmer Höh‘ an der Ulmenstraße in Düsseldorf-Derendorf ein durchmischtes und offenes Stadtquartier mit über 500 Wohnungen und rund 15.000 m² Gewerbefläche. maxfrei ist die persönlich anmutende Kurzform für maximale Freiheit, die das Zusammenleben in dem Quartier beschreibt und mit menschlichem Antlitz stellvertretend für die infrastrukturellen Möglichkeiten der Bewohner und Mitarbeiter steht.

Visualisierung maxfrei von der Ulmenstraße aus

120 Jahre prägte die im Düsseldorfer Volksmund als Ulmer Höh‘ bekannte Justizvollzugsanstalt den 30.000 m² großen Standort zwischen der Ulmenstraße und der Metzer Straße im Stadtteil Derendorf. Nun entsteht hier auf einer der letzten zentral gelegenen Brachflächen Düsseldorfs ein modernes, urbanes und autofreies Stadtquartier. Kennzeichnend ist die buntgemischte Bewohnerschaft aus Gewerbe und Wohnen mit mindestens 50 Prozent gefördertem Wohnungsbau und Studentenwohnheim, die in Zukunft das Gebiet beleben wird. Ein durchmischtes Stadtquartier mit Familien, Paaren, Singles, Studenten, Senioren sowie Geschäftsleuten und Gründern jeden Alters und verschiedener Einkommensklassen werden hier zusammenkommen.

Kapelle auf dem Gelände von maxfrei

Im Mittelpunkt des Quartiers steht die ehemalige Gefängniskapelle, die von einer Baugruppe zu einem sozialen und nachhaltigen Wohnkonzept umgebaut werden soll. Rundherum entstehen großzügige, zusammenhängende Grünflächen, Innenhöfe, ein Spielplatz und Gastronomieangebote als Begegnungs- und Aufenthaltsorte. Zusäzlichen Mehrwert schaffen eine Kita, ein Supermarkt und eine Tiefgarage mit rund 500 Stellplätzen sowie die maxfrei Quartiersapp als zentrales Vernetzungs- und Steuerungstool. Hiermit lassen sich von Smart-Home über Services wie beispielsweise Paketannahme, Urlaubs-/Abwesenheitsservice, Gästeapartments, Reinigungs- und Bügelservices oder externe Leistungen wie Car-/Bike-Sharing und Handwerkerservice bequem aus einer Hand steuern. Verbindende Elemente, wie die großzügigen Grünflächen und Innenhöfe, ein Kinderspielplatz und insbesondere auch die Quartiersapp schaffen persönliche und digitale Begegnungsorte und fördern den Nachbarschaftsgedanken.

maxfrei wird geboren
All diese Aspekte spielten eine Rolle in der Namensgebung. Unter Einbeziehung der Standorthistorie mit Blick in die Zukunft des Stadtquartiers verfestigte sich schnell der Begriff der Freiheit – sein Leben so zu gestalten, wie man es möchte. In Verbindung mit den Möglichkeiten, die den Bewohnern zum einen in dem Quartier und zum anderen durch die umliegende Infrastruktur geboten wird, entstand die Komposition der „maximalen Freiheit“. Da sich diese jedoch nicht als Name eignet und sowohl in dem Projekt als auch in der Vermarktung ein sehr persönlicher Ansatz verfolgt wird, wurde der Name maxfrei geboren. maxfrei steht sowohl für die Identität jedes einzelnen Nutzers als auch für das gesamte Stadtquartier, dessen Identität sich wiederum aus dem Zusammenspiel und der bunten Durchmischung ergibt.

maxfrei bekommt seinen persönlichen Fingerabdruck
Identität und Persönlichkeit sind die Schlagworte, die die Logogestaltung von maxfrei maßgeblich beeinflusst haben. Schnell war die Idee eines eigenen Fingerabdrucks geboren, da nichts die Individualität eines Menschen besser darstellt. Dieser wurde stark abstrahiert und mit Elementen aus der Quartiers-Architektur angereichert. So ist im Zentrum des Logos die zentrale Parkanlage des Stadtquartiers dargestellt, die auf der Fläche des ehemaligen Gefängnistrakts entstehen wird.

Jede Zielgruppe ist hier mit einer eigenen Farbe vertreten, deren Auswahl ästhetischen Gesichtspunkten folgt und Werte wie Freiheit, Harmonie, Frische und Heiterkeit transportiert: Die Bewohner setzen sich aus Gewerbesuchenden, Singles & Paaren, Familien, Studierenden und Senioren zusammen.

Bauzaun entlang der Ulmenstraße

maxfrei macht seine ersten Schritte
Die Farbgebung in Kombination mit der persönlichen Ansprache der Zielgruppen sind die zentralen Elemente in allen Marketingmaßnahmen. Über stellvertretende Personen und Zitate, die auf die Eigenschaften des Quartiers Bezug nehmen, werden die zukünftigen Bewohner direkt angesprochen. Auch der maxfrei Bauzaun unterscheidet sich deutlich von der branchenüblichen Darstellung von Gebäudevisualisierungen und der Darstellung von Daten & Fakten. Auch hier wurde der Weg gewählt, zunächst Interesse über Emotionen zu erzeugen und die Interessenten im Nachhinein mit Fakten zu überzeugen.

Alles in Allem ist maxfrei ein Marketingansatz, der sich deutlich von dem anderer Immobilienprojekten unterscheidet und bei allen Beteiligten nicht nur Emotionen hervorruft, sondern auch zum Projekt passt.

Ein besonderes Detail: Neben mehr als 100 neu gepflanzten Bäumen wird sich auch eine Blume in den Außenanlagen wiederfinden: der Blut-Storchschnabel (Geranium sanguineum) Max Frei.

Mehr unter maxfrei-quartier.de