Emina, Teamassistenz der 3KOMMA1

Die Tausendsasserin

Wie bist du zu INTERBODEN gekommen?

Ich war auf Jobsuche, weil die vorherige Firma geschlossen hatte. Ich habe dann im Internet die Stellenanzeige von INTERBODEN gesehen. Zuerst habe ich gedacht: INTERBODEN macht was mit Bodenbelägen. Nach kurzer Recherche war dann schnell klar, dass es etwas mit Bauträgern und Verwaltung zu tun hat und ich habe mich beworben. Danach ging es dann relativ schnell. Innerhalb von zwei Wochen waren wir mit Probearbeiten, Vertrag und allem drum und dran fertig. Seitdem bin ich bei INTERBODEN.

Wie verbindest du deine Arbeitszeit mit deiner Familie?

Das ist immer relativ unkompliziert und unproblematisch. Dadurch, dass ich Teilzeit beschäftigt bin, geht das sehr gut: Wenn ich von der Arbeit komme, kommen meine Kinder von der Schule nach Hause. Manchmal haben wir zeitliche Differenzen, aber das hält sich alles in Grenzen. Auch wenn die Kinder mal krank sind, habe ich nie das Gefühl, dass ich ein schlechtes Gewissen haben muss, wenn ich deshalb zuhause bleibe. Alles sehr familienfreundlich, so wie das Unternehmen auch ist.

Wie hast du dich bei INTERBODEN weiterentwickelt?

Angefangen habe ich mit 20 Stunden ganz klassisch am Empfang. Dann hat sich das Aufgabengebiet ausgeweitet und ich habe meine Arbeitsstunden, auf eigenen Wunsch erst auf 25 und dann auf 30 Stunden, aufgestockt. Ganz aktuell hat sich die Möglichkeit für mich ergeben, bei 3KOMMA1 die Teamassistenz mit zu entwickeln. Das ist eine ganz neue Stelle, die es bisher noch nicht gab. Es hat mich sehr gefreut, dass man mein Potenzial gesehen, mich verstanden und sich so für mich eingesetzt hat.

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