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Mitarbeiter erzählen - INTERBODEN GmbH & Co. KG
Interview Elke (Senior Projektentwicklerin)

Was macht INTERBODEN für dich aus?

Mir gefällt sehr an INTERBODEN, dass es viele kreative und mutige Konzepte in der Quartiersentwicklung gibt. Mitunter werden Pilotprojekte gestartet, die sich andere Marktteilnehmer in der Entwicklung so nicht zutrauen.
Darüber hinaus halte ich sehr viel davon, dass INTERBODEN ein seit fast 70 Jahren inhabergeführtes und traditionsreiches Unternehmen in NRW ist. Alle Bereiche, die den Immobilienzyklus abbilden, werden hier auch abgedeckt.
Dadurch können viele positive Ergebnisse für ein Projekt generiert werden. Die Hierarchien sind flach und somit die Entscheidungswege sehr kurz. Die Synergien sind für das Unternehmen aber auch vor allem für die Bewohner unserer Immobilien sehr gut.

Welche Eigenschaften musst du für deinen Job mitbringen?

Man muss ein hohes Interesse für die Architektur und die Immobilienbranche haben. Eigene Kreativität ist wichtig, aber auch ein großes Interesse an den wirtschaftlichen Hintergründen und Kennzahlen eines Immobilienprojekts. Wir bearbeiten die Projekte ab Leistungsphase 1 bis zur Projektübergabe.
Intern und extern benötigt man auf jeden Fall Durchsetzungskraft und Verhandlungsstärke. „Man muss ein Projekt von A-Z denken.“

Wie war dein Wiedereinstieg nach deiner Elternzeit?

Ich bin seit 8 Jahren im Unternehmen und habe hier nach meinem Studium als Junior Projektentwicklerin angefangen. Von Anfang an war es das Ziel, Verantwortung zu übernehmen, damit man früh und eigenständig Projekte bearbeiten kann. Durch das gewachsene und gegenseitige Vertrauen war es nie eine Frage, dass es im Hinblick auf eine karrierebezogene Entwicklung stagnieren könnte.
Als ich dann ein Jahr in Elternzeit war, hatte ich immer Kontakt zu INTERBODEN. Beim Wiedereinstieg nach der Elternzeit mit 35 Wochenstunden gab es wechselseitig die Bereitschaft, eine gewisse Flexibilität einzubringen, um erst einmal zu sehen, wie Berufliches und Privates gut zu vereinbaren sind. Man hat mir die Möglichkeit gegeben, neben der Anwesenheit im INTERBODEN Haus in Ratingen, auch im Homeoffice und in der Kölner Niederlassung zu arbeiten – ich wohne in Köln –, so konnte ich Berufliches und Privates sehr gut vereinbaren. Seit Januar 2019 bin ich wieder Vollzeit tätig und kann weiter sehr flexibel arbeiten. Ich arbeite auch gerne mal länger – ganz egal ob im Büro, oder abends von zuhause –, wenn es nötig ist. Hier im Team wissen alle, dass wir uns aufeinander verlassen können.

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Interview Nicole (Architektin)

Welche Tipps gibst du Berufsanfängern?

Als Berufseinsteiger sollte man sich nicht zu sehr unter Druck setzen. Aller Anfang ist bekanntlich schwer, von daher ist hier erstmal Durchhaltevermögen gefragt. Zudem ist der Unterschied zwischen der gelernten Theorie an der Uni und der späteren Praxis im Berufsleben meiner Meinung nach sehr groß.
Wenn ich heute auf mein Studium zurückblicke, war es für mich äußerst wertvoll, bereits während dieser Zeit die Gelegenheit zu nutzen, um praktische Erfahrungen zu sammeln. So konnte ich mich durch zahlreiche Praktika sowie einer Werkstudententätigkeit in einem Architekturbüro auf einen – wie ich finde – einfacheren Berufseinstieg vorbereiten.
Als neue/r Kollege/Kollegin kommt man meist in ein eingespieltes Team, daher ist es wichtig, seine Offenheit und Interesse zu zeigen, um sich so besser integrieren zu können. Eine gemeinsame Mittagspause bietet beispielsweise die Möglichkeit mehr über seine Kollegen – sei es beruflich oder privat – zu erfahren.

Wie stellst du dir deine Zukunft vor?

Ich wünsche mir für die Zukunft, dass mir mein Beruf auch weiterhin Spaß machen wird und dass ich an zukünftigen Herausforderungen wachsen werde. Ich möchte mit der Zeit mehr Erfahrungen sammeln können, sodass ich hierdurch routinierter werde und auch immer mehr Verantwortung übernehmen kann. Wichtig ist mir vor allem, dass ich weiterhin an spannenden und abwechslungsreichen Projekten arbeiten kann und diese auch leiten werde. Privat ist für mich das wichtigste die Gesundheit, Familie und Freunde.

Was machst du morgens als Erstes?

Wenn ich morgens aufwache, überlege ich zunächst einmal, wo ich mein Auto den Tag zuvor geparkt habe. Je nach Erfolg des Vortages kann mein Tag schon mal gut oder schlecht starten.
An meinem Auto angekommen, habe ich meist einen relativ entspannten Weg zur Arbeit ohne viel Verkehr. Nach dem Hochfahren aller für mich notwendigen Programme kann mein Arbeitstag beginnen.

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Interview Caroline (Werkstudentin)

Wie vereinbarst du dein Studium mit der Arbeit?

Im Moment habe ich einen Werkstudentenvertrag mit 20 Stunden pro Woche. Wenn es in der Uni in manchen Semestern mit den Vorlesungen und Seminaren zeitlich nicht gepasst hat, habe ich die Anzahl der Stunden aber auch schon auf 15 pro Woche reduzieren können. Wenn es mal besonders stressig in der Uni ist oder Abgaben bevorstehen, kann ich nach Absprache meine Arbeitstage tauschen. Umgekehrt bin ich dafür aber auch gerne bereit, ins Büro zu kommen, wenn es dringend etwas zu erledigen gibt. Durch diese Flexibilität auf beiden Seiten lassen sich Studium und Arbeit gut miteinander vereinbaren.

Wie ergänzen sich Arbeit und Studium?

Ich studiere im Masterstudiengang Raumplanung an der TU Dortmund und habe im Master meinen Vertiefungsschwerpunkt im immobilienwirtschaftlichen Bereich gelegt und schreibe in diesem Bereich jetzt auch meine Masterarbeit. Dadurch habe ich bereits an der Uni von der Markt- und Standortanalyse über die Konzeption und Entwurfsplanung bis hin zur Kalkulation und Wirtschaftlichkeitsanalyse alle Bereiche kennengelernt, auf die ich auch bei INTERBODEN in der Praxis treffe.
Das gesamte Studium, auch der Bachelor, zeichnet sich durch einen interdisziplinieren Ansatz aus. Das heißt es treffen ganz viele Fachdisziplinen aufeinander und Themen unterschiedlicher Bereiche der Planung werden thematisiert. Neben grundlegenden Planungsinstrumenten umfasst das Studium unter anderem auch die Bereiche Städtebau, Planungsrecht und Immobilienentwicklung. So gewinnt man einen guten Gesamtüberblick. Dieser Blick über den Tellerrand spiegelt sich auch bei INTERBODEN wider. Durch den umfassenden Ansatz hier werde ich gerade in der Projektentwicklung täglich mit Inhalten aus meinem Studium konfrontiert. Man lernt die unterschiedlichen theoretischen Methoden und Instrumente aus dem Studium hier mit praktischen Beispielen anzuwenden und kann sie so auch teilweise besser verinnerlichen. Darüber hinaus kommen viele neue Dinge hinzu, sodass man nach und nach mehr Erfahrungswerte sammeln kann. Manches läuft ja in der Realität dann doch ganz anders als in der Theorie. Aber auch umgekehrt kann ich oftmals theoretisches Uni-Wissen bei der Akquise oder Projekten mit einbringen. Insgesamt ergänzen sich Arbeit und Studium also sehr gut und ich lerne bei INTERBODEN wirklich die ganze Palette kennen.

Beschreibe dein aktuelles Team

Zurzeit arbeite ich direkt mit dem Inhaber Reiner Götzen im Team zusammen, der Werkstudenten und Junioren wirklich fördert – ganz nach seinem Motto „fördern und fordern“. Es ist für mich eine tolle Chance und Erfahrung, über die ich mich sehr freue. Anfang 2019 wurde das Team um Reiner Götzen mit einem Werkstudenten, der mittlerweile kaufmännischer Projektentwickler ist, einem technischen Projektentwickler, sowie einem Akquisiteur und mir als Werkstudentin gebildet, um ein neues Akquisitionsgebiet aufzubauen. Es macht Spaß, in diesem Team zu arbeiten, das viele spannende Aufgaben mit sich bringt.

(Seit dem 1. August 2019 hat Caroline als Junior Projektentwicklerin ein eigenes Aufgabengebiet übernommen)

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Interview Oliver (Auszubildender als Immobilienkaufmann)

Hast du einen persönlichen Bewerbungstipp?

Also für mich war es wichtig, vor allem so zu sein wie ich bin. Man sollte sich nicht verstellen, das könnte auch einen falschen Eindruck erwecken. Bewerbungsgespräche lernt man so in der Schule nicht. Natürlich ist man aufgeregt und weiß nicht, was auf einen zukommt, welche Fragen gestellt werden. Ich war erleichtert, weil das dann ganz locker ablief. Es hätte nicht besser laufen können.

Was ist für dich wichtig im Team?

Für mich ist vor allem ein netter Umgang wichtig. Man hat jeden Tag mit den Kollegen etwas zu tun. Deswegen ist es sehr wichtig, freundlich miteinander umzugehen und sich zu verstehen. Ansonsten hat das keine gute Zukunft. Wenn ich Fragen habe, dann kann ich auf meine Kollegen zukommen. Auch wenn ich das 5 mal hintereinander nicht verstanden habe, kann ich nochmal das sechste und siebte mal nachfragen – bis ich es wirklich verstanden habe.

Welche Eigenschaften musst du für den Job mitbringen?

Man muss vor allem Offenheit und Kontaktfreudigkeit mitbringen, weil man ja viel mit fremden Personen zu tun hat. Spontan muss man sein, wenn z. B. der Kollege krank ist. Dann muss ich einspringen. Mir macht der Kundenkontakt Spaß, weil man mal schwierige, mal nette und mal emotionslose Kunden hat. Es ist immer was und ich habe das Gefühl, dass man sich selbst weiterbildet und andere Dinge kennen lernt.

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Wie familienfreundlich findest du INTERBODEN?

Am hilfreichsten für die Vereinbarung von Familie und Beruf finde ich die Flexibilität, die INTERBODEN an den Tag legt. Bei 3 Kindern gibt es immer mal eine Situation, bei der man schnell und flexibel eine Lösung braucht und die Bedürfnisse des Arbeitgebers in den Hintergrund rücken können. In solch einer Lage hat sich das Unternehmen immer sehr kulant gezeigt. Es ist viel Wert zu wissen, dass man die Unterstützung seitens des Arbeitgebers bekommt, wenn mal Not am Mann ist.
Großartig ist zudem, dass alle Brückentage per se frei sind. Das ist natürlich für Leute mit Kindern sehr angenehm, weil die Kinder dann häufig auch frei haben. Und so muss man sich mit niemandem um die freien Tage streiten. Der Stellenwert von Familien wird im Unternehmen sehr hoch angesehen und noch richtig gelebt.

Wie nutzt du deine Homeoffice-Möglichkeiten?

Regelmäßig. Meine Frau ist Krankenschwester und im Schichtdienst tätig. Da ist es super, wenn ich früher zu Hause sein kann.
Außerdem kann sich bei 3 Kindern jeder vorstellen, dass es immer mal einen Termin gibt, zu dem man nicht mit allen Kindern aufschlagen möchte. Hier ist es von Vorteil, wenn ich problemlos Homeoffice machen kann.
Viele Tätigkeiten lassen sich von zuhause besser erledigen. Zum Beispiel sind konzeptionelle Planungen von zuhause aus deutlich effektiver.
Und als letzten Punkt sollte man die eingesparte Fahrtzeit nicht vergessen. Ich wohne in Wuppertal, das sind für einen Weg 45 Minuten Fahrtzeit, die kann man sich gerne mal sparen.
Aber Homeoffice hat nicht nur Vorteile. Die Gestaltung des Arbeitstages ist anders als im Büro. Sprich, wenn ich den ganzen Tag Homeoffice mache, dann kann ich den Tag in zwei Teile teilen: Einmal mit und einmal die Zeit ohne Kinder. Ohne ist produktiver. Mit Kindern muss man Abstriche machen. Die Zeit hängt man dann hinten dran. Das heißt im Homeoffice arbeitet man länger.
Ich habe bisher sehr viele positive Erfahrungen im Homeoffice gemacht.

Was macht für dich INTERBODEN aus?

Also vorweg erstmal: ich gehe gerne hier arbeiten, das macht mir einfach viel Spaß. In meiner Rolle finde ich es toll, in die verschiedenen Bereiche hineinzugehen und dann das große Ganze daraus zu sehen. Das macht jede Menge Laune. Vor dem Hintergrund des Ganzheitlichen bei INTERBODEN mit so vielen Disziplinen muss man immer mal wieder die Verknüpfung miteinander finden. Das ist immer hoch spannend und wird nie langweilig.
Was mir auch Spaß macht ist die flache Hierarchie. Man begegnet hier auch einem Vorgesetzten auf Augenhöhe. Allerdings muss der Teamgedanke – vor allem abteilungsübergreifend – wieder mehr belebt werden. In meiner Position habe ich sehr viele Freiheiten, auch wenn es nur Zahlen sind, kann ich relativ kreativ unterwegs sein. Ich kann mir sehr frei überlegen, wie ich das gestalten möchte.

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Interview Emina (Teamassistenz der 3KOMMA1)

Wie bist du zu INTERBODEN gekommen?

Ich war auf Jobsuche, weil die vorherige Firma geschlossen hatte. Ich habe dann im Internet die Stellenanzeige von INTERBODEN gesehen. Zuerst habe ich gedacht: INTERBODEN macht was mit Bodenbelägen. Nach kurzer Recherche war dann schnell klar, dass es etwas mit Bauträgern und Verwaltung zu tun hat und ich habe mich beworben. Danach ging es dann relativ schnell. Innerhalb von zwei Wochen waren wir mit Probearbeiten, Vertrag und allem drum und dran fertig. Seitdem bin ich bei INTERBODEN.

Wie verbindest du deine Arbeitszeit mit deiner Familie?

Das ist immer relativ unkompliziert und unproblematisch. Dadurch, dass ich Teilzeit beschäftigt bin, geht das sehr gut: Wenn ich von der Arbeit komme, kommen meine Kinder von der Schule nach Hause. Manchmal haben wir zeitliche Differenzen, aber das hält sich alles in Grenzen. Auch wenn die Kinder mal krank sind, habe ich nie das Gefühl, dass ich ein schlechtes Gewissen haben muss, wenn ich deshalb zuhause bleibe. Alles sehr familienfreundlich, so wie das Unternehmen auch ist.

Wie hast du dich bei INTERBODEN weiterentwickelt?

Angefangen habe ich mit 20 Stunden ganz klassisch am Empfang. Dann hat sich das Aufgabengebiet ausgeweitet und ich habe meine Arbeitsstunden, auf eigenen Wunsch erst auf 25 und dann auf 30 Stunden, aufgestockt. Ganz aktuell hat sich die Möglichkeit ergeben, in der Verwaltung die Teamassistenz mit zu entwickeln. Das ist eine ganz neue Stelle, die es bisher noch nicht gab. Es hat mich sehr gefreut, dass man mein Potential gesehen, mich verstanden und sich so für mich eingesetzt hat.

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